Fiona Wille

Data Scientist

Warum haben Sie sich für FMC Data Solutions entschieden?

Für mich stand spätestens seit Beginn des Masterstudiums fest, dass ich im Bereich Data Science arbeiten möchte. Dabei war mir jedoch wichtig, dass der Fokus nicht allein auf Umsatzsteigerungen und Profitmaximierung liegt. Bei FMC Data Solutions entwickeln wir datengestützte Lösungen, von denen sowohl Ärzt*innen als auch Patient*innen profitieren.

Woran arbeiten Sie gerade?

Momentan arbeite ich an einer Daten-Pipeline für ein Dashboard, welches ermöglichen soll, verschiedene Dialyse- und maschinenbezogene Daten auszuwerten und zu veranschaulichen. Mithilfe dieses Dashboards können wir anschließend einfacher Potential für Optimierungen aufdecken.

Was gefällt Ihnen an ihrer Arbeit besonders gut?

Die Vielzahl und Diversität der Projekte ermöglicht uns, verschiedene Perspektiven auf ein Projektthema kennenzulernen. Es gibt die Bedürfnisse der Patient*innen, den Arbeitsalltag der Ärzt*innen und die technische Dimension, die diesen beiden Perspektiven mit ihren Potentialen gegenübersteht. Außerdem gibt es die Chance, verschiedene Aufgaben innerhalb der Data-Science-Projekte zu übernehmen. Dadurch ist die Arbeit hier sehr abwechslungsreich und man lernt ständig dazu.

Was muss man mitbringen, um in diesem Job arbeiten zu können?

Neben grundlegenden Data Science-Skills sollte man gut kommunizieren können – und zwar bestenfalls auch auf Englisch. Für unseren Job ist es sehr wichtig, sich nicht nur innerhalb des Teams abzusprechen, sondern sich auch immer wieder mit den anderen Parteien, also den Ärzt*innen, den Patient*innen oder den Techniker*innen abzustimmen, um das gemeinsame Ziel im Blick zu behalten.

Was würden Sie Bewerber*innen mit auf den Weg geben?

Die Arbeit bei FMC Data Solutions ist nicht nur sehr spannend und abwechslungsreich, sie bietet auch viel Raum für eigene Ideen. Der Bewerbungsprozess ist zwar aufwendig, lohnt sich aber! Man sollte keine Angst davor haben, mal die Antwort auf eine Frage nicht zu wissen, sondern sich stattdessen darauf konzentrieren, was man gut kann.